Sonntag, 18. März 2012

Das Wochenende rückwärts

Sonntag
Fernsehen und wie besessen weiterstricken. Kinder ins Bett bringen. Vorlesen und Sandmännchen schauen. Abendbrot essen. Kinder baden. Einen Stuhl reparieren. Brot und Kekse backen. Einen Riesenberg Wäsche sortieren und gleich neue Wäsche waschen. Kaffee trinken. Stricken. Langen Mittagsschlaf machen. Leckere Rindersuppe essen. Den Spielplatz unsicher machen.








Aufräumen und diversen Haushaltskram erledigen. Stricken (bis Donnerstag muss ich fertig sein; Fotos folgen...) Mit den Omas telefonieren. Frühstücken. Wecken 5.50.

Samstag
Eine Weile den Raab sehen und beschließen: Nie wieder. Kinder ins Bett bringen und dabei eindösen. Vorlesen, kuscheln, Sandmännchen schauen und Abendbrot essen. Haushaltskram erledigen und einen ruhigen Nachmittag verbringen. Ein bisschen das Kinderzimmer aufräumen. Tee trinken und Apfelkuchen essen. Zusammen einen schönen Mittagschlaf machen. Was von der Nordsee zum Mittagessen mitnehmen und beschließen: Nie wieder. Beizeiten in eine Mall fahren, um neue Sachen für den Göttergatten zu kaufen und beschließen: Nie wieder. Frau B. ein Körbchen mit ein paar Sachen vorbeibringen. Kinder in ihre Sachen stopfen. Zusammen frühstücken. Wecken 6.10.

Kommentare:

Zickimicki hat gesagt…

sa 6.10, so 5.50 wecken - das ist hart! als mutter von zwei großen muntere ich dich damit auf: irgendwann bestimmst wieder du, wann du aufstehst!
sonntagabendgrüße von birgit

abendstern hat gesagt…

Danke!!! Das muntert mich echt auf, denn dieses frühe Wecken ist manchmal echt hart.... gerade am Wochenende wollen die beiden noch früher aufstehen, um richtig was von Tag zu haben...arghh...

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